Sind Sie Links- oder Rechtshänder? Wenn Firma Sturm Ihr Traumbad plant, stellt sie unerwartete Fragen – die aber helfen, die perfekte Lösung zu finden.

Familie Egger aus Salzburg präsentiert stolz das neue Bad. Auf den ersten Blick sieht man das schicke Ambiente und die Dampfdusche. Weiße und sandfarbene Farbtöne erfreuen das Auge. „Das sanierte Bad ist aber nicht nur wesentlich schöner und praktischer als das alte. Es kann auch viel mehr“, ist Frau Egger begeistert. Manche Highlights der neuen Wellnessoase erkennt man erst auf den zweiten Blick – und jeder in der Familie hat so seine ganz speziellen Vorlieben.

Der Hit im Bad. Herr Egger stellte früher immer den MP3-Player mit tragbaren Boxen aufs Fensterbrett, wenn er mit schwungvollem Rock in den Tag starten wollte. „In der Dusche war der Sound aber eher bescheiden“, erinnert er sich. Und jetzt? Herr Egger grinst, steckt sein Smartphone in die elegante Docking-Station an der Wand, drückt auf Play. Aus beinahe unsichtbaren Deckenlautsprechern kommt – ganz ohne Kabelsalat – glasklarer, kraftvoller Sound. „Eine super Idee“, freut sich Egger, „dabei habe ich mich in der ersten Planungsphase noch gewundert, als Herr Sturm fragte, ob Musik für uns wichtig ist.“

Sturm macht Dampf. Frau Egger wünschte sich von ihrem neuen Bad eher Ruhe und Entspannung. „Ich hab schon oft gehört, dass man nach dem Dampfbaden eine besonders schöne Haut hat, weil das Luft-Wasser-Gemisch die Poren öffnet und Fette ausschwemmt“, erzählt sie. Bevor man sich für die Investition in eine Dampfdusche entschied, durfte Familie Egger die Wirkung live ausprobieren – und zwar im voll funktionsfähigen Sturm-Dampfbad in der Lieferinger Hauptstraße in Salzburg. Frau Egger war begeistert, Herr Egger erst mal skeptisch: Ist im Familienbad für eine solche Wellnessoase überhaupt Platz genug? Schnell räumte Herbert Sturm alle Zweifel aus: „Unsere Dampfbäder können der Raumsituation zentimetergenau angepasst werden!“

Besser als die Fantasie. „Wir wollen maßgeschneiderte Bäder schaffen, die genau zu den Bedürfnissen der Kunden passen“, beteuert Herbert Sturm, „deshalb sprechen wir während der Planung auch Themen an, die man spontan vielleicht nicht mit dem Bad in Verbindung bringt.“ Typische Fragen sind beispielsweise: Sind Sie Links- oder Rechtshänder? Haben Sie gerne Pflanzen um sich? Trägt jemand in der Familie Kontaktlinsen? Die Sturm-Badezimmer-Checklist (siehe Kasten) hilft, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und familienintern abzuklären, wo die Prioritäten liegen. Familie Egger kam so zu einem Bad, wie sie es sich kaum erträumt hatte. „Wir haben Wünsche diskutiert und verwirklicht, von denen wir vorher gar nicht dachten, dass es dafür so einfache Lösungen gibt“, sagt Frau Egger. „Herr Sturm fragte uns zum Beispiel, ob wir es beim Duschen gern gemütlich hätten und sitzen wollen. Das haben wir alle bejaht. Und jetzt haben wir eine Duschwanne mit ausgeformten Sitzmöglichkeiten. Das macht den Kindern Spaß – und für uns wird es in fernerer Zukunft, wenn wir älter werden, sogar richtig wichtig!“

Komplettbadservice. Kennt Firma Sturm alle Kundenwünsche, wird eine handkolorierte Zeichnung angefertigt. „So können die Kunden sich ihr zukünftiges Traumbad viel besser vorstellen“, erklärt Sturm, warum er nicht, wie andere Betriebe auch, einfach einen herkömmlichen Computerausdruck abliefert. „Oft werden danach noch dort oder da ein paar Farbtupfer anders platziert“, erzählt der Installateurmeister aus Leidenschaft. Wirklichkeit wird das Traumbad dann im Nu. Firma Sturm koordiniert alle Handwerker und Arbeiten. „Unsere Kunden erhalten ihr Bad fix und fertig zum vorher vereinbarten Preis und Termin“, verspricht Sturm. Familie Egger nickt nur. Die paar Tage Baustelle haben die Eggers längst vergessen. Der Wellnessspaß bleibt!

Sturm-Info

In unserem Schauraum können Sie eine Dampfdusche ausprobieren und live erleben. Sie werden begeistert sein!

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